Projekt-News: iKWK Neu-Ulm & Senden
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Tim verbringt derzeit drei Monate in Ghana, wo er sich mit vollem Einsatz in einem Freiwilligenprogramm engagiert. Als Englisch- und Mathematiklehrer unterrichtet er Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren – im Klassenzimmer wie auch im Einzelunterricht. Doch damit nicht genug: Über die Organisation Atlas Volunteers setzt er sich auch für den Erhalt des Regenwaldes ein und leistet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz durch Aufforstung.
Ghana, ein Land mit reicher Kultur, atemberaubender Natur und herzlichen Menschen, ist der ideale Ort, um Bildung und Umweltbewusstsein zu verbinden – zwei Werte, die auch uns als Unternehmen antreiben. Tim zeigt mit seinem Engagement eindrucksvoll, wie junge Menschen mit Herz, Mut und Tatkraft die Welt positiv beeinflussen können.
Für Tim ist dieses Projekt eine Herzensangelegenheit. Für uns ist es eine Ehre, ihn auf diesem Weg zu begleiten. Darum unterstützen wir ihn mit großer Überzeugung und sponserten seinen Flug nach Ghana – als Zeichen unserer Wertschätzung für sein Engagement und als Ausdruck unserer Haltung: Wir stehen für Verantwortung, für Zukunft – und für Menschen, die beides gestalten wollen.
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam eine schöne interne Weihnachtsfeier verbracht. Ein großes Dankeschön geht an unsere Vergnügungswartin Sonja Eichstätter für die Organisation des Abends.
Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Genau diesem Anspruch folgt das Netzwerk „Gesunde Unternehmen im Landkreis Kelheim“, in dem sich neun regionale Betriebe zusammengeschlossen haben, um das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als nachhaltigen und systematischen Prozess zu etablieren.