Projekt-News: iKWK Neu-Ulm & Senden
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Folge 5: Engagement – nicht nur beruflich
Sagen Sie mal, Herr Gammel, welche Themen liegen Ihnen denn noch am Herzen?
Für die Gammel Familie – und dazu zähle ich natürlich auch unsere Mitarbeiter – ist soziales und ehrenamtliches Engagement sehr wichtig. Wir übernehmen gern Verantwortung in der Gesellschaft.
Vor Jahren haben meine Frau und ich den Freundeskreis Cabrini Haus gegründet und unterstützen diesen nachhaltig. In der Einrichtung der Katholischen Jugendfürsorge Regensburg sind bis zu 200 Kinder und Jugendliche mit Behinderung untergebracht. Sie werden dort betreut, unterrichtet und auf ein Leben in größtmöglicher Eigenständigkeit vorbereitet.
Jeder sollte das Gefühl eines dankbaren, vertrauensvollen Lächelns eines benachteiligten Cabrini-Kindes erleben dürfen! Viele der Aktionen werden auch von meinem Lions Club Kelheim Holledau oder von den Chaine des Rotisseurs, der internationalen Vereinigung für Freunde der Tisch- und Tafelkultur unterstützt. Aktiv bringe ich mich außerdem als IHK-Vorsitzender für den Landkreis Kelheim in die Vertretung der Interessen der Unternehmen in der Region ein.
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam eine schöne interne Weihnachtsfeier verbracht. Ein großes Dankeschön geht an unsere Vergnügungswartin Sonja Eichstätter für die Organisation des Abends.
Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Genau diesem Anspruch folgt das Netzwerk „Gesunde Unternehmen im Landkreis Kelheim“, in dem sich neun regionale Betriebe zusammengeschlossen haben, um das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als nachhaltigen und systematischen Prozess zu etablieren.