Projekt-News: iKWK Neu-Ulm & Senden
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Im Vergleich zu 2012 ist die Wirtschaft im Landkreis Kelheim um 10% gewachsen - im Bausektor sogar um knappe 25% - und liegt damit weit über dem Durchschnitt des Freistaats Bayern. Ein großer Teil dieses Wachstums liegt bei den mittelständischen Unternehmen so wie Gammel Engineering. Durch diesen Wirtschaftsboom werden mehr Arbeitsplätze im Landkreis Kelheim geschaffen, vor allem auch mehr Ausbildungsplätze - dies ist nicht nur wichtig, sondern essentiell für das Fortbestehen und den Erfolg der Wirtschaft unserer Region.
Jedoch äußert die IHK auch Zweifel, vor allem über einen Mangel an Fachkräften. Michael Gammel weist darauf hin, dass Unternehmen auch außerhalb Deutschlands nach neuen Talenten suchen und im Ausland Gespräche mit Bewerbern führen sollten. Jedoch muss der Fokus aller Unternehmen auf einer gesunden Zusammenarbeit mit Schulen der Region liegen, um den Absolventen genügend passende Ausbiildungsplätze im Landkreis Kelheim anbieten zu können.
Weitere Themen des Artikels behandeln die Frauenquote, die Verkehrsbelastung auf der B16 und eine Erhöhung und Flexibilisierung von Arbeitszeiten in unserem Landkreis.
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam eine schöne interne Weihnachtsfeier verbracht. Ein großes Dankeschön geht an unsere Vergnügungswartin Sonja Eichstätter für die Organisation des Abends.
Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Genau diesem Anspruch folgt das Netzwerk „Gesunde Unternehmen im Landkreis Kelheim“, in dem sich neun regionale Betriebe zusammengeschlossen haben, um das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als nachhaltigen und systematischen Prozess zu etablieren.