Projekt-News: iKWK Neu-Ulm & Senden
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Über das riesengroße nachträgliche Weihnachtsgeschenk freute sich am 12.02.2025 das Haus Hummelberg für Kurzzeitpflege „Hummelchen“ der KJF Regensburg! Zur offiziellen Spendenübergabe wurden unser Geschäftsführungskollege Dieter Lichtenberger und unser Projektleiter Robert Göttfried von der Gesamtleiterin Gerlinde Dubb, der Internatsleiterin Miriam Schnabl und der Hausleiterin Leonie Völk herzlich empfangen. Aus unserer Weihnachtsaktion wurde für das „Hummelchen“ sage und schreibe 5.000€ gespendet!
Die Spende wird für ein Spielgerät im Garten des Hummelchens verwendet werden. Das Haus wurde nahezu vollständig über Spenden finanziert und wird im August dieses Jahres seinen Betrieb aufnehmen. Dann wird es für 6 Kinder mit Einschränkungen und Behinderungen einen Urlaubsort bieten, damit deren Eltern Zeit haben durch zu schnaufen und neue Kraft zu sammeln.
Eine sehr gute Einrichtung, wie wir von Gammel Engineering finden und wir freuen uns mit den Leiterinnen der Einrichtung, dass aus unserem Spendengeld etwas so Wunderbares für die Kinder angeschafft werden kann! Wir wünschen den Kindern im Haus „Hummelchen“ eine tolle Zeit mit schönen Erlebnissen.
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam eine schöne interne Weihnachtsfeier verbracht. Ein großes Dankeschön geht an unsere Vergnügungswartin Sonja Eichstätter für die Organisation des Abends.
Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Genau diesem Anspruch folgt das Netzwerk „Gesunde Unternehmen im Landkreis Kelheim“, in dem sich neun regionale Betriebe zusammengeschlossen haben, um das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als nachhaltigen und systematischen Prozess zu etablieren.