Projekt-News: iKWK Neu-Ulm & Senden
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Am 28. November 2025 war es wieder so weit: Unsere jährliche Weihnachtsfeier stand vor der Tür – und wie jedes Jahr durften sich unsere Mitarbeiter gemeinsam mit ihren Partnern auf einen besonderen Abend freuen. Die Feier gehört für viele schon fest zur Adventszeit dazu und ist immer wieder ein echtes Highlight im Jahreskalender.
Auch diesmal wurden wir vom Restaurant Schwögler aufs Feinste verwöhnt. Das Team rund um die Küche und den Service sorgte mit großartigen Speisen und einer gemütlichen Atmosphäre dafür, dass sich alle rundum wohlfühlten.
Ein besonders schöner Moment war die Ehrung unserer diesjährigen Jubilare:
Gudrun und Michael Gammel nutzten den Abend, um den langjährigen Einsatz und die Treue unserer Kollegen zu würdigen. Wir gratulieren herzlich
Eure Leistung, euer Engagement und eure Loyalität machen unsere Gammel-Familie stark – dafür ein großes Dankeschön!
Im Anschluss ließ Mike Gammel in seiner Weihnachtsrede die Erfolge und besonderen Momente des vergangenen Jahres Revue passieren. Gemeinsam erreichte Projekte, spannende Entwicklungen und viele kleine wie große Erfolge machten noch einmal sichtbar, was wir 2025 zusammen geschafft haben.
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam eine schöne interne Weihnachtsfeier verbracht. Ein großes Dankeschön geht an unsere Vergnügungswartin Sonja Eichstätter für die Organisation des Abends.
Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Genau diesem Anspruch folgt das Netzwerk „Gesunde Unternehmen im Landkreis Kelheim“, in dem sich neun regionale Betriebe zusammengeschlossen haben, um das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als nachhaltigen und systematischen Prozess zu etablieren.