Projekt-News: iKWK Neu-Ulm & Senden
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Insgesamt nahmen 23 Kolleginnen und Kollegen aus Planung und Projektentwicklung teil – vereint durch den Anspruch, komplexe Energie- und Anlagentechnik nicht nur zu verstehen, sondern besser zu machen.
Die Inhalte reichten von den Grundlagen der Dampftechnik über die Berechnung von Dampf- und Entspannungsdampf, Rohrleitungsdimensionierung und den Aufbau effizienter Systeme bis hin zur Vermeidung von Wasserschlägen.
Im Fokus: der direkte Praxisbezug durch live demonstrierte Armaturen und Kondensatableiter – anschaulich, nachvollziehbar, innovativ.
Unser Anspruch: Technik verstehen, weiterdenken, besser machen.
Als Ingenieurbüro mit einem klaren Fokus auf zukunftsfähige Energieverteilungssysteme investieren wir kontinuierlich in Wissen, Technologie und Weiterbildung. Die Zusammenarbeit mit GESTRA war dabei nicht nur eine Schulung, sondern ein Impuls für neue technische Perspektiven.
Fazit: Kompetente Partner, praxisnahe Inhalte und ein motiviertes Team. Herzlichen Dank an GESTRA, Jennifer Neumann und André Stucke für diese starke Veranstaltung. So entsteht Innovation aus Erfahrung, Neugier und Zusammenarbeit.
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Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam eine schöne interne Weihnachtsfeier verbracht. Ein großes Dankeschön geht an unsere Vergnügungswartin Sonja Eichstätter für die Organisation des Abends.
Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Genau diesem Anspruch folgt das Netzwerk „Gesunde Unternehmen im Landkreis Kelheim“, in dem sich neun regionale Betriebe zusammengeschlossen haben, um das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als nachhaltigen und systematischen Prozess zu etablieren.