Projekt-News: iKWK Neu-Ulm & Senden
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Welch‘ ein toller Erfolg: Beim Bauunternehmen Max Bögl gibt’s ab sofort Strom aus „eigener Herstellung“. Die Turbine läuft und dreht stabil mit der Nenndrehzahl von 25.500 rpm (Umdrehungen pro Minute). Die ersten Tests wurden erfolgreich durchgeführt und auch die Sicherheitsabschaltungen funktionieren einwandfrei.
„Nach zweieinhalb Wochen engagiertem Dauereinsatz ist für die Inbetriebnahme-Mannschaft jetzt eine wohlverdiente Pause bis Montag angesetzt“, sagt der Gammel Engineering Projektleiter Thomas Winkler. „Am Montag starten wir die Anlage wieder und werden dann wahrscheinlich am Dienstag die erste Einspeisung ins öffentliche Stromnetz vornehmen.“ Des Weiteren sind in der kommenden Woche neben der Netz-Synchronisation der Turbine neuerliche Turbinentests und die Einweisung des Betriebspersonals geplant.
Mit dem Kombi Power System von Gammel Engineering setzt das größte, in Privatbesitz befindliche Bauunternehmen Deutschlands, Max Bögl, weitgehend auf umweltschonende, dezentrale Energieversorgung aus nachwachsenden Ressourcen.
Weitere Infos zum Kombi Power System!
Bild: Stefan Bögl beim Turbinentest mit Dresser Rand. Stefan Bögl ist Leiter Forschung und Entwicklung bei Max Bögl und Vorstand der Max Bögl Wind AG.
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam eine schöne interne Weihnachtsfeier verbracht. Ein großes Dankeschön geht an unsere Vergnügungswartin Sonja Eichstätter für die Organisation des Abends.
Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Genau diesem Anspruch folgt das Netzwerk „Gesunde Unternehmen im Landkreis Kelheim“, in dem sich neun regionale Betriebe zusammengeschlossen haben, um das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als nachhaltigen und systematischen Prozess zu etablieren.