Projekt-News: iKWK Neu-Ulm & Senden
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Folge 2: Unternehmertum als Passion.
Sagen Sie mal, Herr Gammel, warum haben Sie sich eigentlich selbständig gemacht? Man hätte ja als Angestellter ein „ruhiges und beschauliches“ Leben haben können?
Leistung und Arbeit sind elementare Bestandteile meines Lebens: Für mich ist Enagement sowohl im Beruf als auch im Freundeskreis sowie im sozialen Bereich entscheidend. Ich freue mich, Verantwortung zu übernehmen und Zukunft gestalten sowie meinen Teil in der Gesellschaft zu leisten zu dürfen.
Beruflich erkenne ich aber keinen großen Unterschied zwischen einer angestellter Führungskraft und dem Inhaber – die Anforderungen sind vergleichbar. Es ist eine Frage der inneren Einstellung, wie ich meine Postion ausfülle und welchen Anspruch ich an mich habe.
Was treibt Sie an – was ist Ihre Motivation?
Das Streben nach der besten Lösungen, nach dem Perfektionismus! Bei Gammel Engineering gibt es kein Mittelmaß.
Meine Hauptmotivationsquelle ist aber mein Team, in dem jeder einzelne professionell Bestleistung erbringt und mit dem ich durch dick und dünn gehe: Durch gemeinsame Erfolge, aber auch durch Rückschlägen - dieser Zusammenhalt ist ein unersätzlicher Ansporn.
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam eine schöne interne Weihnachtsfeier verbracht. Ein großes Dankeschön geht an unsere Vergnügungswartin Sonja Eichstätter für die Organisation des Abends.
Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Genau diesem Anspruch folgt das Netzwerk „Gesunde Unternehmen im Landkreis Kelheim“, in dem sich neun regionale Betriebe zusammengeschlossen haben, um das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als nachhaltigen und systematischen Prozess zu etablieren.