Projekt-News: iKWK Neu-Ulm & Senden
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Die Brauerei Schneider Weisse mit Sitz in Kelheim wurde 1607 vom Bayerischen Herzog Maximilian I. gegründet und ist damit die älteste Weißbierbrauerei Bayerns. 1827 kaufte die Familie Schneider den Betrieb. Seither wird die Brauerei erfolgreich durch mehrere Generationen geführt.
Georg Schneider VI, mit Leib und Seele Braumeister und jetztiger Inhaber von Schneider Weisse, erzählt im Interview mit Focus, wie es ihm gelang, sich weitgehend von fossilen Rohstoffen unabhängig zu machen und auf nachhaltige Energie aus der Region umzusteigen.
Mit Holzhackschnitzeln, die Landwirte aus der Region zuverlässig anliefern, erzeugt er seine eigene Energie, die er dann für das Kochen der Brausude, zum Reinigen und Abfüllen der Bierflaschen und zum Heizen der Gebäude und der Gaststätte nebenan verwendet.
Das von unserem Beratungs- und Ingenieurteam entwickelte und umgesetzte Konzept, hat sich seit mehr als 10 Jahren bewährt: Schneider Weisse verbrennt Holzreste aus der Wald- und Forstbewirtschaftung sowie der Landschaftspflege und sorgt somit für Nachhaltigkeit in der Region.
Lesen Sie hier das Interview und den ausführlichen Bericht des Focus Magazins
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam eine schöne interne Weihnachtsfeier verbracht. Ein großes Dankeschön geht an unsere Vergnügungswartin Sonja Eichstätter für die Organisation des Abends.
Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Genau diesem Anspruch folgt das Netzwerk „Gesunde Unternehmen im Landkreis Kelheim“, in dem sich neun regionale Betriebe zusammengeschlossen haben, um das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als nachhaltigen und systematischen Prozess zu etablieren.