Projekt-News: iKWK Neu-Ulm & Senden
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Unser Stammkunde Audi AG entwickelt zusammen mit der Stadt Ingolstadt auf 75 ha gemeinsam dieses Forschungs- und Technologiezentrum für die Zukunft der Mobilität.
Der hoch innovative Charakter des Projektes zeigt sich bereits in der Konzeptionierung und Planung der Einzelgebäude. Das von Audi entwickelte LowEx-System in Kombination mit einer hochinnovativen Regelungsstrategie sichert das Ziel des Nullenergie-Campus.
Gammel Engineering ist mit der der Planung der gesamten H/L/S und der M/S/R für das Funktionsgebäude beauftragt. Gebäude und TGA-Systeme wurden mit TRNSYS simuliert und optimiert. Es freut uns sehr, bei diesem richtungsweisenden Zukunftsprojekt mitwirken zu dürfen und wir bedanken uns für das Vertrauen und die nachhaltige Zusammenarbeit auch bei diesem Projekt der Audi AG.
Grundsteinlegung unter Mitwirkung von
Dr. Markus Söder (Bayerischer Ministerpräsident),
Dr. Christian Lösel (Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt),
Peter Kössler (Vorstand Produktion und Logistik der AUDI AG),
Thomas Vogel (Geschäftsführer der IN-Campus GmbH für AUDI AG) und
Norbert Forster (Geschäftsführer der IN-Campus GmbH für IFG Ingolstadt)
wurde der Grundstein für dieses Großprojekt gelegt.
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam eine schöne interne Weihnachtsfeier verbracht. Ein großes Dankeschön geht an unsere Vergnügungswartin Sonja Eichstätter für die Organisation des Abends.
Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Genau diesem Anspruch folgt das Netzwerk „Gesunde Unternehmen im Landkreis Kelheim“, in dem sich neun regionale Betriebe zusammengeschlossen haben, um das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als nachhaltigen und systematischen Prozess zu etablieren.