Projekt-News: iKWK Neu-Ulm & Senden
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Für die tolle Organisation möchten wir uns sehr herzlich bei unserer Freizeitwartin Ingrid bedanken. Ebenso ein großes Dankeschön für die Organisation der kulinarischen Verpflegung, die uns von der Metzgerei Seefelder geliefert wurde. Wir haben es alles sehr genossen.
Traditionell fand auch in diesem Jahr unser Versteigern statt. Hier gab es auch heuer wieder kreative und schöne Geschenke, die von uns Mitarbeitern höchstbietend erworben werden konnten. Vielen Dank auch an unsere beiden Auktionatoren Thomas und Martin, die mit Schwung, Elan und Witz die Angebote an die Bieter und Bieterinnen brachten. Ebenso ein großes Dankeschön an alle, die mit Freude gesteigert haben und für den guten Zweck einen Betrag von 3505€ zusammen gebracht haben. Nachdem der Erlös von unseren Familienunternehmern noch zusätzlich verdoppelt wurde, werden die 7000€ nach einstimmiger Team-Abstimmung heuer wieder an das Cabrini-Zentrum in Offenstetten gespendet.
Nach diesem abwechslungsreichen, kurzweiligen und wunderschönen Abend wünscht das gesamte Gammel-Team ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in ein gesundes, glückliches neues Jahr 2024!
Wärmewende mit System – direkt aus der Region! Wir dürfen für die Stadtwerke Ulm die Wärmeversorgung in Neu-Ulm und Senden mit einem neuen iKWK-Projekt an drei Standorten einen großen Schritt nach vorn bringen.
Auch in diesem Jahr haben wir gemeinsam eine schöne interne Weihnachtsfeier verbracht. Ein großes Dankeschön geht an unsere Vergnügungswartin Sonja Eichstätter für die Organisation des Abends.
Gesunde und motivierte Mitarbeitende sind das Fundament eines erfolgreichen Unternehmens – gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Genau diesem Anspruch folgt das Netzwerk „Gesunde Unternehmen im Landkreis Kelheim“, in dem sich neun regionale Betriebe zusammengeschlossen haben, um das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) nicht als kurzfristige Maßnahme, sondern als nachhaltigen und systematischen Prozess zu etablieren.