Gemeinsame Ausschreibung Sonne-Wind: Die letzten Zuckungen der Altenergien?
Künstliche Konkurrenzsituation statt gemeinsames Vorgehen der Zukunftsenergien
Projekt-News, Unternehmensnachrichten und Informationen rund um die Energieversorgung – in unserem Newsroom verpassen Sie keine Neuigkeiten.
Künstliche Konkurrenzsituation statt gemeinsames Vorgehen der Zukunftsenergien
Werden fehlende Übertragungstrassen als Alibi für Atom-Verlängerung rausgekramt? Zuletzt tat es Tarek Al-Wazir: Er brachte einen Weiterbetrieb deutscher Atomkraftwerke ins Gespräch, also über den „endgültigen“ Ausstiegstermin 2022 hinaus. Auch wenn der hessische Grüne Wirtschaftsminister für diesen möglichen Wieder-Wieder-Wieder-…-Wiedereinstieg offiziell „die CSU in Bayern“ verantwortlich machen will: Damit wird grundsätzlich klar, dass sich nicht nur die hiesige Politik parteiübergreifend mit einem solchen Szenario zumindest befasst.
Wer zurzeit Politiker und Energiewirtschaftler hört, könnte meinen: In Zukunft wird Wärme nur noch mit strombetriebenen Wärmepumpen gewonnen. Doch reicht dafür überhaupt der Strom aus, besonders jener, der aus Erneuerbaren Quellen stammt? Oder gibt es Alternativen, und wenn ja: Welche?
...und was die GroKo draus macht. - In nicht einmal einer Woche wird es so weit sein: Die GroKo II fängt damit an, die Versprechen ihres 177-seitigen Koalitionsvertrags abzuarbeiten. Passend dazu haben wir vom Gammel-Zukunftsenergie-Team überlegt: Was wünschen wir uns eigentlich von der neuen Regierung? Und was steht dazu im Vertrag zwischen CDU, CSU und SPD?
Achtung! Sicherheitshinweis! Wenn Sie hier weiterlesen, begeben Sie sich auf das dünne Eis der Spekulation!
Nachhaltigkeit ist überall – doch wo bleibt das Klima?
Zwiespältige Gefühle eines Energieforschers: Am Institut für Energietechnik der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden beschäftigt sich Professor Dr.-Ing. Markus Brautsch vor allem mit Blockheizkraftwerken (BHKW) und der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Das Gammel-Zukunftsenergie-Team (GZET) sprach mit ihm über die KWK-Zukunft in Deutschland.
Klingt das nicht toll? „Die Regelung für die Begrenzung der EEG-Umlage auf 40 Prozent für KWK-Neuanlagen ist weiterhin Gegenstand von konstruktiven Gesprächen zwischen der Bundesregierung und der Europäischen Kommission.“ Hört sich das nicht fast an, wie ein Weihnachtsgeschenk, was das Bundeswirtschafts- und Energieministerium BMWI am 19.12.2017 verkündete?
Vor einem Vierteljahr war Bundestagswahl. In einer Woche ist Weihnachten. Viele hatten sich erträumt, die Politik legt uns Wahlbürgern eine neue Regierung unter`n Christbaum. Alle wurden enttäuscht. Denn in diesen letzten drei Monaten wurde viel geredet, vor allem auf Balkons, damit die Kameras was zu zeigen hatten. Aber passiert ist – nichts.
Wie schaffen es die Übertragungsnetzbetreiber ÜNB, bis zum endgültigen Atomaus hierzulande ihre Leitungstrassen quer durch Deutschland zu bauen? Seit dieser Woche wissen wir das endlich. Zumindest beim „Südlink“ tut die EU-Kommission alles dafür, dass die Stromleitung von Schleswig-Holstein nach Bayern in sehr kurzer Zeit fertig wird.
Belastete Holzhackschnitzel schaden den Erneuerbaren Energien. Eigentlich ist ja – laut einer brandaktuellen Studie der renommierten Berater von Roland Berger vom Mai 2017 – „die Wärmewende in Sicht“. Und die Holzenergie soll dabei eine wichtige Zukunftsrolle spielen. Doch immer wieder gibt es einige, die meinen, mit Tricksereien für sich selbst das Beste rausholen zu müssen. Aber irgendwann kommt es raus. Und dann schaden sie damit der ganzen Branche. Denn die Öffentlichkeit betrachtet nicht die Einzelfälle, sondern stellt die Ökowärmewirtschaft, wenn nicht gar gleich alle Erneuerbaren Energien unter Generalverdacht.
Es war einmal. So fangen alle Märchen an. Auch jenes von Ausbau und Kosten der Netze im Strom- und Gasbereich.
Kontaktieren Sie uns! Ihr Ansprechpartner ist Dieter Lichtenberger.